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PRIVATPRAXIS Dr. med. Sascha Rehm
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Knochendichtemessung

Osteoporose (Knochenschwund) ist eine der häufigsten Erkrankungen, 4-6 Mio. Menschen in Deutschland leiden darunter, davon ca. 80% Frauen ab dem 45. Lebensjahr. "Leider kommen viele Patientinnen und Patienten erst im fortgeschrittenen Stadium zu mir, wenn bereits Wirbelkörperbrüche eingetreten sind - wir sollten daher besser vorbeugen. Dazu gehören zunächst die Knochendichtemessung und eine individuelle medikamentöse Therapieempfehlung"., so Dr. med. S. Rehm, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, physiaklische Therapie, Naturheilverfahren und Akupunktur, der im Jahr 2006 das Kongress-Stipendium der Deutschen Gesellschaft für Osteologie DGO für seine Forschung auf dem Gebiet der Osteoporose erhalten hat.

Die Messung dauert wenige Sekunden, ist völlig schmerzfrei Bei der DXA-Messung an Lendenwirbelsäule und Hüfte ist nur ein Hundertstel der Strahlung erforderlich wie beim Röntgen; dabei ist die DXA-Messung nach Empfehlung der WHO und des Dachverbands Osteologie DVO sowie der DGO das aussagekräftigste Messverfahren, noch vor pQCT (Messung am Handgelenk) oder Ultraschall (Messung an der Ferse).

Einige Risikofaktoren für Osteoporose: Rauchen, geringe sportliche Betätigung, spezielle Medikamente (z.B. Blutverdünner, Cortison), Alter ab 45 J., Körpergrößenverlust, Unverträglichkeit von Milchprodukten, Rheuma, Asthma, häufige häusliche Stürze, Verminderung der Muskelmasse oder Kraft, Osteoporose bei Eltern oder Verwandten.

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DXA Knochendichtemessgeraet

Osteoporotischer Knochen

 

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