Logo Wirbelsaeule
Platzhalter
PRIVATPRAXIS Dr. med. Sascha Rehm
Platzhalter
Trennlinie Startseite Trennlinie Startseite Trennlinie Startseite Trennlinie Startseite Trennlinie Startseite Trennlinie Startseite Trennlinie Startseite

ACP (autologes conditioniertes Plasma)

Ein neues Therapieverfahren
  1. Blutabnahme aus der Armvene
  2. Trennverfahren zur Gewinnung von körpereigener, arthrosehemmender Lösung
  3. Injektion der körpereigenen Wirkstoffe in das betroffene Gelenk
Die Behandlung mit autologem conditioniertem Plasma (ACP) stellt ein neuartiges Behandlungsverfahren zur Therapie verschleißbedingter Gelenkbeschwerden dar. Seit längerem ist bekannt, dass die im Blut des Menschen enthaltenen Wachstumsfaktoren unterschiedliche Heilungsvorgänge positiv beeinflussen können.

Auf dieser Erkenntnis beruht die ACP-Therapie. Mittels konzentrierter Wachstumsfaktoren im Blut können Heilungs- und Aufbauprozesse im geschädigten Gelenkknorpel angeregt werden. Erste klinische Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserungen hinsichtlich Schmerzverlauf und Beweglichkeit.
Wann kann die ACP-Therapie helfen?
Zu empfehlen ist die ACP-Therapie bei schmerzhaften leichten bis mittelschweren Arthrosen (Arthrosen Grad I-III). Eine deutliche Linderung kann ebenso bei Sehnenentzündungen erzielt werden.
Wie läuft eine ACP-Therapie ab?
Eine kleine Menge Blut wird wie für eine Blutuntersuchung aus der Armvene entnommen. Durch ein spezielles Trennverfahren wird der Teil des Blutes gewonnen, der körpereigene regenerative und arthrosehemmende Bestandteile enthält. Die so gewonnene körpereigene Lösung wird in das betroffene Gelenk injiziert. Dies geschieht mittels einer speziell entwickelten Doppelspritze (Arthrex Double Syringe). Dieses neu entwickelte Doppelkammersystem gewährleistet die sterile Gewinnung und sterile Injektion der Wachstumsfaktoren und bietet so höchstmögliche Sicherheit.

Zurück zum Leistungsspektrum

 

Platzhalter
ACP (autologes conditioniertes Plasma) - Schemadarstellung
Powered by DOPS